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UNIQA schließt den Kauf der AXA in CEE ab
16. Oktober 2020

UNIQA schließt den Kauf der AXA in CEE ab

UNIQA hat die Akquisition der AXA Töchter in Polen, Tschechien und der Slowakei vollzogen. UNIQA nimmt nun sowohl in Polen als auch in Tschechien und der Slowakei nunmehr eine Top-5 Position ein. 5 Millionen neue Kunden mit einem Prämienvolumen von 800 Millionen Euro erhöhen den Kundenbestand der UNIQA Gruppe auf mehr als 15 Millionen.


Anfang Februar hat UNIQA die Akquisition der Tochtergesellschaften der AXA in Polen, Tschechien und der Slowakei, vorbehaltlich der regulatorischen und behördlichen Genehmigungen, vermeldet.

Mit einem Kaufpreis von rund einer Milliarde Euro ist es sowohl der größte Unternehmenszukauf in der Geschichte der UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) als auch die bis dato größte Akquisition der österreichischen Versicherungswirtschaft in Zentral- und Osteuropa (CEE). Nach Erteilung aller notwendigen Genehmigungen wurde die Transaktion formal abgeschlossen.

Top 5 in CEE

Mit dem Zukauf stärkt UNIQA die Marktposition in den hart umkämpften CEE-Wachstumsmärkten nachhaltig. und steigert somit nachhaltig die Markt- und Markenpräsenz in der gesamten CEE-Region. Fünf Millionen neue Kunden mit einem Prämienvolumen von 800 Millionen Euro erhöhen den Kundenbestand der UNIQA Gruppe auf mehr als 15 Millionen.

„Wir sind seit 20 Jahren erfolgreich in CEE tätig. Für uns sind die Wachstumsmärkte in Zentral- und Osteuropa unser zweiter Heimmarkt. Mit dem Kauf der AXA-Unternehmen, die mit ihrem profitablen Retailgeschäft und einem ausgewogenen Produktmix hervorragend zu unserer langfristigen Wachstumsstrategie passen, sind wir jetzt eine der führenden Versicherungsgruppen in CEE“, kommentiert Andreas Brandstetter, CEO der UNIQA Group.

Akquisition ohne Kapitalerhöhung

Eine Kapitalerhöhung war für die Akquisition nicht nötig. Der Kauf wurde aus eigenen Mitteln sowie der Ausgabe eines 10-jährigen Senior Bonds, mit einem Emissionsvolumen von 600 Millionen Euro finanziert.

Auch nach der nun erfolgten Akquisition ist UNIQA Group weiterhin sehr gut kapitalisiert. Die Ratingagentur Standard & Poor‘s bestätigte das „A-“ Rating für die langfristige Bonität und Finanzkraft der Gruppe.

Fokus auf rasche Integration und Profitabilitätssteigerung

Trotz der aktuellen COVID-19-Krise und dem Umstand, dass die Unternehmen derzeit vorwiegend über digitale Medien zusammenarbeiten, liegt der Fokus auf einer raschen Zusammenführung der lokalen Gesellschaften unter einem gemeinsamen Dach.

Foto oben: Andreas Brandstetter, CEO der UNIQA Group.





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