Der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit führt mit 1. Oktober neue Kfz-Tarife ein. Überarbeitet wurde insbesondere das Zusatzpaket für Elektrofahrzeuge: Höhere Versicherungssummen und zusätzliche Deckungsbausteine sollen Risiken rund um Akku, Ladeinfrastruktur und Bergung abdecken.
m Kasko-Zusatz „E-Paket“ verdoppelt muki die Versicherungssumme auf 20.000 Euro. Die bisherige Alterswertminderung bei Akkumulatoren entfällt. Für Ladekabel steigt die Ersatzsumme von 150 auf 1.000 Euro. Neu aufgenommen werden unter anderem die Deckung bei Diebstahl einer Wallbox, Tierbiss-Folgeschäden sowie Lösch-, Entsorgungs- und Bergungskosten. Die Jahresprämie für das E-Paket beträgt 119 Euro.
Scoring-Modell wird angepasst
Parallel zu den Änderungen beim E-Paket entwickelt muki sein seit mehr als vier Jahren eingesetztes Scoring-Modell für die Kfz-Tarifierung weiter. Künftig sollen konkretere Parameter für die Prämienberechnung herangezogen werden.
muki-Vorstandsvorsitzender Thomas Ackerl:
"Insbesondere mit dem aufgewerteten E-Paket richten wir unsere Kfz-Tarife konsequent an den aktuellen Mobilitätsrealitäten aus – für klare Leistungen, einfache Auswahl und einen passgenauen Preis."
Die neuen Tarife gelten ab 1. Oktober. muki bietet neben Kfz-Versicherungen auch Kranken-, Unfall-, Rechtsschutz- und Sachversicherungen an. Die Geschäftsaufbringung erfolgt überwiegend über unabhängige Vertriebspartner. Aktuell betreut der Versicherer rund 170.000 Risiken in der Krankenversicherung und 451.000 Risiken in der Schaden-/Unfallversicherung.
Foto oben: Thomas Ackerl, Vorstandsvorsitzender des muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit
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