AssCompact - Facebook

Wiener Städtische erweitert Betriebskindergarten
15. September 2021

Wiener Städtische erweitert Betriebskindergarten

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Betreuung wurde der Betriebskindergarten der Wiener Städtischen Versicherung erweitert. Erstmals werden auch Kinder aufgenommen, deren Eltern nicht im Unternehmen arbeiten.


Auf rund 730 Quadratmetern bieten die neuen Räumlichkeiten am Schottenring 35 in Wien zusätzlichen Platz für neue Gruppen. „Die Nachfrage nach modernen Kindergartenplätzen steigt, so dass wir uns dazu entschlossen haben, einen neuen Standort zu eröffnen – ein wichtiger Meilenstein, um Beruf und Familie noch besser zu vereinen!“ so Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen. Der neue Kindergarten bietet viel Platz, Galerien, ein Bistro und einen großen Bewegungsraum sowie ganzjährigen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr. Das Kindergarten-Team rund um die Leitung Alexandra Csar und Oskar Huber verfolgt einen individuellen Ansatz und arbeitet nach dem Portfoliokonzept, um die Kinder bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Insgesamt können rund 200 Kinder betreut werden.

Der Kindergarten wurde 1974 als erster Betriebskindergarten in Österreich eröffnet und wird von den Wiener Kinderfreunden betreut. Neun Pädagogen und acht Assistenten kümmern sich um den Nachwuchs. Aufgrund der Erweiterung gibt es noch freie Kapazitäten – auch für Kinder, deren Eltern nicht im Unternehmen beschäftigt sind, denn erstmals steht der Kindergarten der Wiener Städtischen auch externen Kindern offen. Es gibt noch Restplätze für 3– bis 6-Jährige und Hortkinder.

Foto oben: Ralph Müller, Generaldirektor der Wiener Städtischen





AssCompact Abonement

Sie wollen das AssComapct Magazin und den AssCompact Newsletter abonnieren? Klicken Sie hier

Sie sind bereits Leser des AssCompact Magazins und möchten Ihre Daten ändern? Klicken Sie hier

Empfohlener Artikel

Dass sich Handwerksbetriebe zuerst am Gesetz und dann erst an Kundenwünschen orientieren sollten, dazu rät Schadenexperte Dr. Wolfgang Reisinger.