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Markel erweitert Deckungskapazitäten für Finanzdienstleister

(Bild: © volha_r - stock.adobe.com)

Markel erweitert Deckungskapazitäten für Finanzdienstleister

17. April 2026

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2 Min. Lesezeit

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Finanzen

Markel bietet für Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche erweiterte Versicherungslösungen mit kombinierbaren E&O- und D&O-Deckungen. Die maximale Deckungskapazität liegt bei 15 Mio. Euro.

Kerstin Quirchtmayr

Redakteur/in: Kerstin Quirchtmayr - Veröffentlicht am 17.04.2026

Markel Insurance erweitert ihr Angebot für Finanzdienstleister und ermöglicht die Kombination von E&O-Deckungen (Vermögensschadenhaftpflicht für berufliche Fehler) und D&O-Versicherungen (Managerhaftpflicht). Beide Bausteine können einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden. Die Deckungskapazitäten wurden auf bis zu 15 Mio. Euro erhöht.

Mario Hartmann, Lead Underwriter W&I, FI und VH Industrie, Markel Insurance SE:

"Unsere erweiterten Kapazitäten und die flexible Kombinierbarkeit von E&O und D&O ermöglichen Finanzdienstleistern eine passgenaue Absicherung ihrer Haftpflichtrisiken – zugeschnitten auf deren individuelles Risikoprofil. Dafür bringen wir fundierte Fach- und Marktkenntnis ein: lokal greifbar, global verankert."

Zielgruppen und Einsatzbereiche

Das Angebot richtet sich an Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche, darunter Banken, Sparkassen, Fonds- und Kapitalverwaltungsgesellschaften, Private-Equity- und Venture-Capital-Gesellschaften sowie Versicherungsunternehmen. Auch Fintechs, Insurtechs, Leasing- und Factoringgesellschaften sowie Family Offices zählen zu den Zielgruppen.

Versichert werden können sowohl Unternehmen als auch deren leitende Mitarbeiter im Rahmen der jeweiligen Haftpflichtrisiken.

Struktur der Absicherung

Durch die Kombination von E&O- und D&O-Deckungen können unterschiedliche Haftungsrisiken innerhalb eines Unternehmens gebündelt abgedeckt werden. Während E&O auf berufliche Fehler und daraus resultierende Vermögensschäden abzielt, deckt die D&O-Versicherung Haftungsrisiken von Organmitgliedern ab.

Die erhöhte Kapazität von bis zu 15 Mio. Euro ermögliche laut Markel auch die Absicherung größerer Risiken sowie die Einbindung in bestehende Versicherungsprogramme.

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