TIROLER errichtet erstes Bürogebäude aus Holz

TIROLER errichtet erstes Bürogebäude aus Holz

25. Februar 2022

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2 Min. Lesezeit

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News-Versicherungen

Ein Bürogebäude aus Holz mit 220 Quadratmetern Grünfassade, 162 Pflanztrögen, 13 Bäumen im Innenhof und mit 625 Quadratmeter großen Dachgärten – so soll die neue Zentrale der TIROLER aussehen. Die Bauarbeiten des neuen Bürogebäudes starten im April 2022.

Andreas Richter

Redakteur/in: Andreas Richter - Veröffentlicht am 2/25/2022

„Unser Ziel war und ist ein Leitprojekt in Sachen nachhaltiger städtischer Bauweise. Es erfüllt uns mit Freude, dass die neue Zentrale der TIROLER diesem Anspruch gerecht wird: Wir errichten das erste Bürogebäude aus Holz in Innsbruck mit 220 Quadratmetern begrünter Fassade – damit sparen wir CO2 ein und tragen zur Abkühlung der Innenstadt bei“, so Franz Mair, Vorstandsdirektor der TIROLER. „Ebenso werden die neuen Arbeitswelten unseren Anspruch als Top-Arbeitgeberin unterstreichen und in jeder Hinsicht sichtbar machen.“

Baustart im April

Mitten in der Innsbrucker Innenstadt (Ecke Wilhelm-Greil-Straße/Gilmstraße) baut die TIROLER VERSICHERUNG eine neue Zentrale. Der Gebäudekomplex umfasst die Wilhelm-Greil-Str. 10 und 12, die Gilmstraße 3 sowie das Stöcklgebäude.

Der Abbruch des Altbestandes beginnt im April und wird voraussichtlich bereits im Juni abgeschlossen sein. Nach der Betonierung der Untergeschosse und des Erdgeschosses wird mit der Errichtung des Holzbaus begonnen. „Neben dem ökologischen Aspekt hat das Bauen mit Holz zahlreiche Vorteile. So entfallen viele staub- und lärmintensive Arbeitsschritte. Die Bauzeit ist auch deutlich kürzer als bei herkömmlicher städtischer Bauweise. Wir werden das Gebäude bereits im Jahr 2024 wieder beziehen“, erklärt Georg Gridling, Leiter des Bereiches Immobilien bei der TIROLER.

Dann werden auch wieder die Geschäftslokale im Erdgeschoß bezogen. „Dieses Gebäude wird wesentlich zur Belebung der Innenstadt beitragen – kleine Geschäfte und viel Grün, das gerade im Sommer für Abkühlung sorgt. Auf jeden Fall ein positives Beispiel, dem hoffentlich viele andere Unternehmen folgen werden“, so Bürgermeister Georg Willi.

Bild: Die Zentrale der Tiroler Versicherung; © DIN A4

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