muki überarbeitet mit 1. Juli 2026 zentrale Tarife in der privaten Krankenversicherung. Neben niedrigeren Prämien in der Sonderklasseversicherung erweitert der Versicherer den Leistungsumfang im Wahlarzt-Tarif und erhöht die Altersgrenze für Neuaufnahmen auf 70 Jahre.
Redakteur/in: Kerstin Quirchtmayr - Veröffentlicht am 17.06.2026
Mit 1. Juli 2026 modernisiert der muki Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit die Tarife „Sonderklasse Exklusiv“ und „Wahlarzt Ambulant“. Die Prämien in der Sonderklasseversicherung sinken in allen Tarifgruppen.
Zugleich wird die Altersgrenze für Neuaufnahmen angehoben. Künftig können Personen bis zum vollendeten 70. Lebensjahr in die entsprechenden Gesundheitstarife aufgenommen werden.
muki-Vorstandsvorsitzender Thomas Ackerl:
"Mit der Kombination aus niedrigeren Prämien und besseren Leistungen schaffen wir einen echten Kundenvorteil. Die Überarbeitung unserer Tarife ist das Ergebnis konsequenter Effizienzsteigerungen, optimierter Tarifstrukturen und einer verbesserten Risikoselektion. Davon profitieren Versicherte ebenso wie unsere Vertriebspartner."
Erweiterter Leistungsumfang im Wahlarzt-Tarif
Im Tarif „Wahlarzt Ambulant“ übernimmt muki künftig auch Laser- und Lasik-Behandlungen zur Sehkorrektur. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach diesen inzwischen medizinisch etablierten Eingriffen.
Besonderheit für Selbständige
Laut muki bleibt die Prämie im Tarif SOE 2/26 für Selbständige unabhängig von der Zuordnung zur Sach- oder Geldleistungsgruppe der SVS.
Thomas Ackerl:
"Mit den Tarifanpassungen kombiniert muki drei Entwicklungen, die im Gesundheitsbereich besonders gefragt sind: mehr Leistung, niedrigere Kosten und eine breitere Zugänglichkeit. Damit stärken wir unsere Position im Wettbewerb und werden für Versicherte und Vertriebspartner:innen gleichermaßen attraktiver."
Foto oben: muki-Vorstandsvorsitzender Thomas Ackerl:
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