Das von österreichischen Investmentfonds verwaltete Vermögen ist laut Quartalsbericht Asset Management der Finanzmarktaufsicht (FMA) im ersten Quartal 2026 auf 241,8 Mrd. Euro gesunken. Trotz der negativen Marktentwicklung verzeichneten die Fonds netto Zuflüsse von 197 Mio. Euro.
Redakteur/in: Kerstin Quirchtmayr - Veröffentlicht am 30.06.2026
Die österreichischen Investmentfonds sind mit einem Rückgang des verwalteten Vermögens ins Jahr 2026 gestartet. Laut dem Quartalsbericht Asset Management der Finanzmarktaufsicht (FMA) sank das Fondsvermögen zum Ende des ersten Quartals auf 241,8 Mrd. Euro. Das entspricht einem Rückgang von 1,9% gegenüber dem Jahresende 2025. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 lag das verwaltete Vermögen jedoch um 6,1% höher.
Als Ursache nennt die FMA die negative Entwicklung an den globalen Finanzmärkten im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.
Die höchsten Nettomittelzuflüsse verzeichneten im ersten Quartal Mischfonds mit 331 Mio. Euro. Aktienfonds kamen auf 94 Mio. Euro, Rentenfonds auf 70 Mio. Euro. Immobilienfonds mussten dagegen Nettoabflüsse von 339 Mio. Euro hinnehmen. Insgesamt flossen den österreichischen Investmentfonds im Berichtszeitraum netto 197 Mio. Euro zu.
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