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DONAU-Studie: 42% macht eine Krebserkrankung am meisten Sorge

DONAU-Studie: 42% macht eine Krebserkrankung am meisten Sorge

03. Februar 2021

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4 Min. Lesezeit

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News-Studien

Anlässlich des Weltkrebstages hat die DONAU Versicherung in einer repräsentativen Studie die Einstellung, das Wissen und auch die Präventionsmaßnahmen der ÖsterreicherInnen zum Thema Krebs untersucht. Die Ergebnisse hat die DONAU im heutigen Pressegespräch vorgestellt.

Andreas Richter

Redakteur/in: Andreas Richter - Veröffentlicht am 2/3/2021

So ängstigt COVID-19 zwar die Bevölkerung, Krebs bleibt mit 42% jedoch weiterhin die Krankheit, die den Menschen die größte Sorge bereitet – noch vor Covid-19 (30%), psychischen Erkrankungen (21%) oder einem Schlaganfall (18%).

Mehr als die Hälfte betreibt regelmäßig Sport

Die Studie belegt weiters, dass das Bewusstsein der ÖsterreicherInnen in Bezug auf die eigene Gesundheit stark ausgeprägt ist. Rund 70% der Befragten gaben an, eher bis sehr zufrieden mit ihrem Gesundheitszustand zu sein, mehr als 80% schätzen ihre Gesundheit außerdem als wichtig bzw. sehr wichtig ein und achten auf ihre Gesundheit. Sport ist dabei die wichtigste Gesundheits- und Vorsorgemaßnahme (52%). Gefolgt von Vermeiden von Rauchen (51%), eine gesunde und ausgewogene Ernährung (46%) sowie das Vermeiden von Alkohol (44%).

Vorsorgeuntersuchungen: bekannt, aber zu wenig genutzt

„Die Studie zeichnet ein durchaus positives Bild der Österreicherinnen und Österreicher. Auch bezüglich der Vorsorgemöglichkeiten sieht sich der Großteil der Studienteilnehmer gut informiert“, so Angelika Sonnek, Geschäftsführerin des Meinungsforschungsinstituts TQS Research & Consulting.

Vorsorgeuntersuchungen- und Versicherungen sind zwar bei den Befragten bekannt, sollten dennoch stärker genutzt werden. So haben 59% der Befragten seit dem Ausbrechen der Corona-Pandemie in Österreich keine Gesundheitsvorsorge-Untersuchungen mehr in Anspruch genommen haben und 41% sogar selbst Arzttermine oder Termine für Vorsorgeuntersuchungen aufgrund von Corona vermieden bzw. ausgelassen haben.

Die Bevölkerung weiß noch zu wenig über private Krebsversicherung

Acht von zehn Personen kennen zumindest eine Person, die Krebs hat bzw. hatte. Ist die Möglichkeit einer Krebsversicherung bekannt, dann hat rund jede/r Fünfte (17%) eine derartige Versicherung. Ein Drittel der Personen (34%), die noch keine Krebsversicherung besitzen, gaben an, dass sie eher bzw. sehr wahrscheinlich in den nächsten fünf Jahren eine derartige Versicherung abschließen werden. Für den Abschluss einer Krebsversicherung sind finanzielle Absicherung und Vorsorge die entscheidenden Gründe.

Die Krebsversicherung der DONAU

Eine private Krebsversicherung schützt nicht vor der Erkrankung, aber sie sichert die medizinische und finanzielle Versorgung ab. „Die Vorsorge für den Fall einer Krebserkrankung muss umfassend sein. Ein bewusster Lebensstil gehört da genauso dazu, wie die finanzielle Vorsorge. Unsere Krebsversicherung bietet eine umfassende Leistung in einem klar strukturierten Produkt. Die Möglichkeit zum Online-Abschluss erleichtert den Einstieg dafür“, so Reinhard Gojer, Vorstandsdirektor der DONAU.

Über die Studie

Die Studie wurde vom Meinungsforschungsinstitut TQS Research & Consulting im Auftrag der DONAU Versicherung durchgeführt. Für die Studie wurden 1000 Österreicher und Österreicherinnen über ihre Einstellung, ihr Wissen und Präventionsmaßnahmen zum Thema Krebs befragt.

Alle Information zur Krebsversicherung und Abschlussmöglichkeit finden Sie auf der Website der DONAU Versicherung!

Foto oben vl.n.r.: Reinhard Gojer, Vorstandsdirektor DONAU Versicherung; Judit Havasi, Generaldirektorin DONAU Versicherung; Angelika Sonnek, Geschäftsführerin TQS Research & Consulting
© Donau Versicherung/APA-Fotoservice/Juhasz

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