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Allianz Österreich im 1. Halbjahr 2022 mit positivem Ergebnis
09. August 2022

Allianz Österreich im 1. Halbjahr 2022 mit positivem Ergebnis

Die Allianz Österreich konnte im ersten Halbjahr 2022 ihren eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen und zeigt sich überaus zufrieden mit der Geschäftsentwicklung.


„Die robusten Ergebnisse bestätigen unsere Strategie und stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit. Unser Fokus auf Kund:innenzentrierung und Digitalisierung sowie Maßnahmen zur Effizienzsteigerung greifen – das sehen wir gerade in volatilen Zeiten wie diesen ganz besonders“, kommentiert Rémi Vrignaud, CEO der Allianz Österreich, die Halbjahresergebnisse und ergänzt: „Gleichzeitig ist es uns gelungen, die Inflation infolge der verheerenden Situation in der Ukraine und nach wie vor unterbrochener Lieferketten bislang wirtschaftlich gut abzufedern sowie dem steigenden Margendruck entgegenzuwirken.“

Plus bei Prämieneinnahmen

Die Gesamt-Bruttoprämien aller Geschäftsbereiche konnten im Vorjahresvergleich um 6,7% von 852,7 Mio. Euro auf 910,2 Mio. Euro gesteigert werden. In der Schaden/Unfall- und Krankenversicherung wurde ein Plus um 5,7% von 666,0 Mio. Euro auf 704,0 Mio. Euro erzielt. Ein Treiber ist weiterhin die Gesundheitsversicherung, die mit 12,6% deutlich über dem Markt wächst. Die Prämien aus der Lebensversicherung konnten um 10,5% von 186,7 Mio. Euro auf 206,2 Mio. Euro gesteigert werden. Der Trend hielt sowohl in der laufenden Prämie als auch bei den Einmalerlägen an. Solides Ergebnis in ökonomisch herausforderndem Umfeld Das operative Ergebnis der Allianz Österreich ist im ersten Halbjahr 2022 aufgrund höherer Kapitalerträge und einer geringeren Kostenquote im Vergleich zum Vorjahr um 22,9% von 91,2 Mio. Euro auf 112,1 Mio. Euro gestiegen.

Ein optimiertes Produktportfolio zahlt laut Allianz ebenso positiv auf das Ergebnis ein wie Kostendisziplin und Einmaleffekte. Insbesondere im Februar und Juni verzeichnete das Unternehmen höhere Schäden aus Naturkatastrophen, gleichzeitig sind die Schadenfrequenzen insgesamt noch nicht auf dem „Vor-Corona-Level“ angelangt. Die Combined Ratio (Schaden-Kostenquote) ist auf 85,7% gesunken.

ESG: Ausrichtung am Pariser Klimaabkommen

Als Vorreiter für eine nachhaltige Finanzwirtschaft ist die Allianz Österreich seit kurzem Mitgründerin und Mitglied der Green Finance Alliance – einer Initiative des Bundesministeriums für Klimaschutz für zukunftsorientierte Finanzunternehmen. Damit hat sie sich verpflichtet, ihr Kerngeschäft klimaneutral zu gestalten und ihre Portfolios am 1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens auszurichten. Bereits 2014 hat sich das Unternehmen zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen für sein Portfolio bekannt, heute werden die durch die Allianz Österreich veranlagten Prämiengelder größtenteils nachhaltig investiert.

Foto oben: Rémi Vrignaud, CEO der Allianz Österreich





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