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Österreicher mit höchstem Kaufkraftverlust in der Eurozone nach dem 3. Quartal
11. November 2020

Österreicher mit höchstem Kaufkraftverlust in der Eurozone nach dem 3. Quartal

Die Sparzinsen auf dem Sparkonto sind niedrig, die Inflation weiterhin hoch. Entsprechend liegt der reale Zinsertrag in Österreich weiterhin im Minus. Nach dem 3. Quartal 2020 hat jeder Österreicher real ein Minus von 325,64 Euro (pro Kopf) erzielt. In Summe über alle Einwohner hinweg entsteht so ein Kaufkraftverlust von –2,90 Milliarden Euro im Zeitraum Januar bis September 2020.


„Werden die realen Zinserträge bzw. -verluste bei Spareinlagen seit 2011 aufgerechnet, so erzielt Österreich ein Minus von 30,63 Milliarden Euro“, errechnet das Vergleichsportal tagesvergleich.net. Die nominalen Zinserträge in Höhe von 12,82 Milliarden Euro reichen nicht, um die Inflation auszugleichen.

Mit 325,64 Euro Kaufkraftverlust in den ersten 9 Monaten 2020 hat Österreich den höchsten Kaufkraftverlust in der Eurozone.

Das Zinsradar für Österreich nach dem 3. Quartal 2020 finden Sie hier

Bild: ©Pormezz – stock.adobe.com





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