AssCompact - Facebook

Andreas Eckerstorfer: „Wir präferieren eine Partnerschaft auf Augenhöhe“
06. November 2020

Andreas Eckerstorfer: „Wir präferieren eine Partnerschaft auf Augenhöhe“

Andreas Eckerstorfer (Foto) arbeitet seit 30 Jahren in der Versicherungsbranche. Anfang des Jahres 2020 hat er die Leitung des Maklervertriebs bei der Oberösterreichischen Versicherung AG übernommen. Mit AssCompact spricht er unter anderem über seine Ziele im Maklervertrieb, die Unterstützung der Maklerpartner in der täglichen Arbeit und neue Services für unabhängige Vermittler.


Die Oberösterreichische Versicherung hat ihre Wurzeln natürlich in Oberösterreich und blickt auf eine 209-jährige Geschichte zurück. „Wir sind der älteste Schaden-Unfall-Versicherer Österreichs mit sehr stabilen und soliden Wurzeln und aktiven Vertriebsgebieten in Salzburg, der Steiermark und Wien. Wir fokussieren uns auf jene VertriebspartnerInnen, die Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit legen, die einen hohen Servicelevel einfordern und die eine Partnerschaft auf Augenhöhe präferieren. Ob es sich dabei um Maklerverbände, Gewerbemakler oder Privatkundenmakler handelt, ist für uns nebensächlich“, erläutert Eckerstorfer.

Marktchancen besonders im Gewerbebereich

Marktchancen sieht Eckerstorfer im Gewerbebereich: „Besonders im Segment KMU bietet die Oberösterreichische mittlerweile viele modulartig aufgebaute Produkte an. MaklerInnen können so flexibler bei der Erstellung einer Polizze agieren.“ Auch die betriebliche Vorsorge der Oberösterreichischen findet laut Eckerstorfer immer mehr Zuspruch: „Hier punkten wir mit kurzen Reaktionszeiten und mit einer raschen Bereitstellung der notwendigen Garantien, die MaklerInnen vor allem bei der Pensionsrückversicherung benötigen.“

Unterstützung der Maklerpartner in der täglichen Arbeit

Auch in der täglichen Arbeit versucht die Oberösterreichische ihre Maklerpartner mit sehr guter Erreichbarkeit, Kompetenz bei der Beratung, schnelle Entscheidungen und kurze Reaktionszeiten sowie nachhaltiges Wirtschaften zu unterstützen, aber auch digitale Tools sollen Maklerpartner mehr entlasten: „Mit unserem Beratungsprogramm Titan werden MaklerInnen durch die gesamte Beratung hindurch bis zum fertigen Produkt geführt. Unser Bestandssystem IBO informiert einfach und schnell über einzelne Bestände. Dabei können MaklerInnen auch umfangreiche Selektionskriterien ausführen und so in Erfahrung bringen, welche Verträge ablaufen, bei welchen Verträgen die Prämien noch offen sind usw. Für die Maklerverbände sind wir dabei, Schnittstellen auszubauen, um hier Doppelarbeiten zu vermeiden. Unsere Gewerbe- und Industriepartner schätzen unsere Kompetenz und die Schnelligkeit im Treffen von Entscheidungen.“

Produktinnovationen und neue Services

Die Oberösterreichische bietet, laut Eckerstorfer, Produkte mit einer fairen und klaren Textierung: „Dabei versuchen wir verstärkt auf Produkte zu setzen, bei denen auch ein gewisses Service dahintersteht. So bietet der „Keine Sorgen Schutzengel digital“ Hilfe bei Fragen und Problemen rund um Computer, Handy oder Unterhaltungselektronik. Unser innovatives „Keine Sorgen IT-Sicherheitspaket“ ist eine individuelle Lösung für österreichische Klein- und Mittelunternehmen. Im KFZ-Versicherungsbereich werden wir die Verwaltung optimieren, um so den Aufwand der MaklerInnen so gering wie möglich zu halten. Wir wollen auch unseren Service für unsere MaklerpartnerInnen deutlich verbessern. Deshalb werden wir unsere Maklerbetreuer zukünftig noch mehr vor Ort einsetzen. Gleichzeitig wollen wir das Backoffice im Maklervertrieb erweitern. Ziel dabei ist, unsere MaklerpartnerInnen bestmöglich zu unterstützen und zu servicieren.“

Das gesamte Vertriebsinterview lesen Sie in der AssCompact November-Ausgabe!





AssCompact Abonement

Sie wollen das AssComapct Magazin und den AssCompact Newsletter abonnieren? Klicken Sie hier

Sie sind bereits Leser des AssCompact Magazins und möchten Ihre Daten ändern? Klicken Sie hier

Empfohlener Artikel

Dass sich Handwerksbetriebe zuerst am Gesetz und dann erst an Kundenwünschen orientieren sollten, dazu rät Schadenexperte Dr. Wolfgang Reisinger.