Die Hannoversche hat ihr digitales Angebot für die Ablebensversicherung um zwei zusätzliche Rechner ergänzt. Diese sollen Vermittler in der Beratung unterstützen und eine strukturierte Einschätzung von Absicherungsbedarf ermöglichen.
Redakteur/in: Kerstin Quirchtmayr - Veröffentlicht am 21.04.2026
Ein neuer Hinterbliebenenvorsorge-Rechner dient dazu, die finanzielle Situation von Angehörigen im Todesfall näherungsweise darzustellen. Auf Basis weniger Eingaben – etwa Einkommen, Alter oder voraussichtliche Pension – wird eine erste Orientierung zu möglichen Leistungen aus der gesetzlichen Hinterbliebenen- und Waisenpension sowie zu einer daraus abgeleiteten Versicherungssumme und Laufzeit gegeben. Ziel ist es, potenzielle Versorgungslücken frühzeitig sichtbar zu machen.
Unterstützung bei erbrechtlichen Fragestellungen
Ergänzend dazu steht ein Pflichtteilsrechner zur Verfügung, der zentrale Aspekte des Erbrechts veranschaulicht. Er zeigt, welche gesetzlichen Pflichtteilsansprüche auch bei Vorliegen eines Testaments bestehen können und in welchen Konstellationen finanzielle Belastungen entstehen können. Das betrifft insbesondere Fälle mit Immobilienvermögen oder unverheirateten Partnern.
Integration in bestehende Systeme
Die Rechner sind in den Tarifrechner sowie in das bestehende Dashboard integriert. Sie können im Beratungsgespräch eingesetzt werden, um unterschiedliche Szenarien nachvollziehbar darzustellen.
Darstellung von Preisvarianten
Zusätzlich wurde eine Preismatrix ergänzt. Diese zeigt auf Basis eines definierten Beitrags, wie sich unterschiedliche Kombinationen aus Laufzeit und Versicherungssumme auf die Prämie auswirken können.
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