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HDI LEBEN: Zwei Drittel verlassen sich nicht nur auf staatliche Vorsorge
14. Januar 2020

HDI LEBEN: Zwei Drittel verlassen sich nicht nur auf staatliche Vorsorge

Finanzielle Sicherheit ist für acht von zehn Österreichern ein wichtiger Faktor für ein lebenswertes Leben. Auf die staatliche Absicherung allein verlassen sich dabei jedoch die wenigsten, wie eine aktuelle Studie von HDI LEBEN zeigt.


Was das Leben lebenswert macht, wollte die HDI Lebensversicherung AG im Rahmen der ersten LEBENSWERT-Studie wissen. An der Umfrage im Dezember 2019 nahmen insgesamt 713 Österreicherinnen und Österreicher ab 18 Jahren teil. „Das Ergebnis der Studie zeigt eindeutig, dass Frau und Herr Österreicher überwiegend glücklich und zufrieden mit ihrem Leben sind“, sagt Michael Miskarik, Niederlassungsleiter der HDI Lebensversicherung AG in Österreich. Fast drei Viertel der Studienteilnehmer empfinden ihr derzeitiges Leben als „sehr“ oder „ziemlich“ lebenswert (Index 7 und höher). Nur elf Prozent stufen ihr Leben als „weniger“ oder „gar nicht“ lebenswert ein (Index 4 und niedriger). Damit liegt der durchschnittliche LEBENSWERT-Index bei 7,35. Menschen mit höherem Einkommen empfinden ihr Leben tendenziell lebenswerter. So liegt der LEBENSWERT-Index bei Menschen, die über ein Einkommen von mehr als 2.000 Euro pro Monat verfügen, bei 7,84.

Finanzielle Sicherheit wichtiger Faktor

Familie, Liebe und Freunde (28,2%) sowie Gesundheit (7,5%) machen das Leben der Österreicher besonders lebenswert. Das gilt in besonderem Maße für Menschen mit geringerem Einkommen. Die finanzielle Sicherheit sowie ein geregeltes Einkommen (9,1%) sind ebenfalls wichtige Faktoren. 83,4% geben an, dass ihnen finanzielle Sicherheit „sehr“ oder „ziemlich“ wichtig ist (Index 8,03). Bei Familien mit Kindern ist dieser Wert (Index 8,27) besonders hoch. Auch im Alter wird finanzielle Sicherheit geschätzt. 63% der Studienteilnehmer glauben nicht, dass die staatliche Pension für ein lebenswertes Leben im Ruhestand ausreichen wird. 52% geben an, rund 100 Euro pro Monat für die Pension anzusparen. Die Lebensversicherung ist dabei die beliebteste Vorsorgeart. Nur sieben Prozent der Befragten sorgen gar nicht vor.

Auch im Fall einer Berufsunfähigkeit glaubt ebenfalls die Mehrheit (62%) nicht daran, dass die staatliche Versorgung ausreichen wird, um ein lebenswerten Leben führen zu können. Allerdings verfügen nur 43% über eine private Vorsorge. Die Nicht-Vorsorger geben vor allem finanzielle Gründe dafür an.





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