„Unsere Kernaufgabe: Dienstleistung am Menschen“ / Advertorial

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12. November 2021

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4 Min. Lesezeit

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News-Versicherungen

Helmut Schleich ist Vorstandsdirektor der Grazer Merkur Versicherung. Mit uns hat er über seine persönliche Entwicklung gesprochen, verraten, was die Versicherungsbranche in Zukunft erwartet und soziales Engagement für die Merkur bedeutet.

Mag. Peter Kalab

Redakteur/in: Mag. Peter Kalab - Veröffentlicht am 11/12/2021

Herr Schleich, Sie sind seit mehr als zwei Jahren Vorstandsdirektor der Merkur Versicherung. Was waren in dieser Zeit die größten Herausforderungen für Sie persönlich und auf welche Entwicklungen innerhalb der Merkur sind Sie stolz?

Herausforderungen sind immer auch Chancen und die bereichern auch ein Vertriebsleben über die gesamte Laufbahn. Als Vorstand muss man ein Unternehmen in die Zukunft führen. Das bedeutet, regulatorisch sauber und vertrieblich erfolgreich zu sein sowie die digitale Welt mitaufzunehmen und Prozesse zu beschleunigen. Neben Prozessen und Produkten steht vor allem das Mindset im Mittelpunkt. Besonders stolz bin ich auf unseren Teamspirit. Wenn man in bewegten Zeiten wie diesen ein Team mitnehmen will, dann man Vertrauen aussprechen und an die Richtung glauben, die man gemeinsam einschlägt. Wenn ich heute zurückblicke, haben wir hier eine großartige Entwicklung als Gemeinschaft durchlebt. So etwas ist nur mit sehr engagierten Menschen zu schaffen.

Sie sind schon lange in unserer Branche tätig. Wie sehen Sie ganz generell die Zukunft des Versicherungswesens?

Man tut wirklich gut daran, im Dienstleistungsbereich die Seiten zu wechseln und aus Kundensicht zu denken. Das Kundenverhalten heutzutage ist ein ganz anders als noch vor einigen Jahren. So unterscheidet man mittlerweile zwischen dem digitalen Kunden, der alles online erledigt und am nächsten Tag die Polizze im Postfach haben will, dem hybriden Kunden, der sowohl online als auch offline eintaucht und sich alle nötigen Informationen holt, und dem Kunden, der vorinformiert und gut beraten werden will, so dass er nachvollziehen kann, worum es geht. Um alle diese unterschiedlichen Kunden auch beraten zu können, müssen sich Versicherungsunternehmen weiterentwickeln, deren Bedürfnisse in den Fokus rücken. Der Kunde von heute informiert sich ganz anders als früher. Er will kurzfristige Lösungen haben, er will schnell und unkompliziert seine Schäden einreichen. Deswegen sind Versicherungsunternehmen gut beraten, ihr eigenes Ökosystem zu bauen, in das der Kunde eintaucht und individuelle Lösungen fordert. Die Frage ist, bekommt man das auch bei einer Versicherung? Wir haben deshalb noch einiges zu tun, um den Anforderungen des Kunden in den nächsten Jahren gerecht zu werden.

Die Merkur Versicherung ist bekannt durch ihr vielschichtiges soziales Engagement, verstärkt auch in der Weihnachtszeit. Welche Initiative liegt Ihnen persönlich besonders am Herzen?

Alles, was in Kunst, Kultur und Soziales fließt, ist uns sehr wichtig. Es sind die kleinen, feinen Projekte, die mir ans Herz gehen. So haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Merkur Versicherung aus ganz Österreich letztes Jahr ein Weihnachtsprojekt auf die Beine gestellt und sozial benachteiligten sowie kranken Kindern in Kooperation mit ausgewählten Vereinen und Jugendhilfsorganisationen 222 Wünsche erfüllt. Ein Erfolgsprojekt, das wir weiterführen. Unsere Mitarbeiter bekamen nach erfolgter interner Anmeldung per Zufallsprinzip einen Kinderwünsche zugeteilt und kümmerten sich eigenverantwortlich um den Kauf, die Verpackung und einen persönlichen Weihnachtsgruß. Anschließend wurden die gesammelten Pakete an die Kinder ausgeliefert. Soziales Engagement ist für uns als Versicherung Teil des Selbstverständnisses, das uns seit unserer Gründung prägt. Wir sehen uns umso mehr in der Verantwortung jenen gegenüber, die es am dringendsten benötigen. Engagement in die Gesellschaft tragen und Mut geben, darum geht es uns.

Foto oben: Helmut Schleich, Vorstandsdirektor der Grazer Merkur Versicherung; © Marija Kanizaj

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