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Helvetia kauft faircheck Schadenervice GmbH
11. August 2021

Helvetia kauft faircheck Schadenervice GmbH

Helvetia hat sich nach einer intensiven Analyse- und Prüfungsphase dafür entschieden, die Firma faircheck Schadenservice GmbH, die führend am österreichischen Markt im Bereich der unabhängigen Schadenbegutachtung ist, zu kaufen.


Die beiden Unternehmen passen strategisch sehr gut zusammen. Beide haben zudem sowohl ein auf Top-Qualität ausgerichtetes Arbeitsverständnis als auch ähnliche Unternehmenswerte. faircheck bleibt als unabhängige Marke bestehen. Das Angebot für Drittversicherer wird in gewohnter Weise fortgeführt.

Seit über 15 Jahren arbeiten Helvetia und faircheck schon sehr gut zusammen. Im heurigen Jahr haben die bisherigen Eigentümer, Andrea und Peter Winkler, beschlossen, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und boten ihr Unternehmen am Markt zum Kauf an. Helvetia hat nach eingehender Prüfung ein Kaufanbot gelegt, das die bisherigen Firmeninhaber von faircheck akzeptiert haben.

faircheck als eine gute Ergänzung zum Schadenservice von Helvetia

Einer der Gründe für den Kauf von faircheck war, dass das Unternehmen im Bereich Sachschaden einen Teil der Wertschöpfungskette offeriert, der für unsere Kundinnen und Kunden sowie Partner von hoher Wichtigkeit ist und den Helvetia bislang in eigener Regie nicht abdecken konnte. Außerdem beschäftigt sich faircheck seit Jahren mit der (Weiter-)Entwicklung von digitalen Lösungen im Bereich der Schadenbegutachtung und verfügt über Tools und Kundenapps, die eine sehr effiziente und kundenfreundliche Gestaltung der Prozesse ermöglichen. Helvetia möchte diese Entwicklungen künftig auch in weiteren Teilen ihres Schadenprozesses einsetzen und über diesen Weg noch effizienter und serviceorientierter agieren.

Keine Änderungen für die Kunden von faircheck

Das Service der Sachschadenbegutachtung von faircheck wird in gewohnter Qualität auch weiterhin anderen Versicherungsgesellschaften am österreichischen Markt angeboten. Bei den offerierten Dienstleistungen ändert sich nichts für Kundinnen und Kunden von faircheck. Helvetia behält die Unternehmensstruktur bei und zählt auf alle Mitarbeitenden bei faircheck, damit diese weiterhin am Erfolg des Unternehmens mitwirken.

Foto oben: Bei der Kaufvertragsunterzeichnung zwischen Helvetia und faircheck Schadenservice GmbH v.ln.r.: Dr. Kaspar Hartmann (Vorstand Schaden-Unfall Helvetia Österreich), Mag. Thomas Neusiedler (CEO Helvetia Österreich), Peter & Andrea Winkler (bisherige Eigentümer und Geschäftsführer faircheck)





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