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bAV: DONAU Versicherung kooperiert mit FINABRO
29. September 2021

bAV: DONAU Versicherung kooperiert mit FINABRO

Eine neue Kooperation zwischen der DONAU Versicherung und FINABRO, einer digitalen Vorsorgeplattform, ermöglicht die digitale Abwicklung des 300-Euro-Modells (steuerfreie Zukunftssicherung).


Die DONAU bietet in Kooperation mit FINABRO – der digitalen Plattform für Pensionsvorsorge und Vermögensverwaltung – nun auch Unternehmen eine Möglichkeit, um für ihre Angestellten betrieblich vorzusorgen. Dabei ermöglicht es das Start-up FINABRO mit seiner Lösung für das 300-Euro-Modell, alle Informations- sowie Abwicklungsmodalitäten auf digitalem Weg durchzuführen. Es gibt keine Papieranträge, die Kapitalentwicklung ist transparent und via App und Kundenportal einsehbar.

„Wir wollen Vertriebspartnern sowie Kundinnen und Kunden bei der Einführung und Administration einer betrieblichen Altersvorsorge eine einfache und attraktive Lösung bieten, die keine Fragen offenlässt. Ich freue mich, dass wir mit FINABRO gemeinsam diesen innovativen Weg einschlagen“, so DONAU Brokerline-Geschäftsführer Alastair McEwen.

300-Euro-Modell

Gemeinsam mit FINABRO wird die Zukunftssicherung nach § 3/1/15 EStG – das sogenannte 300-Euro-Modell – angeboten, das dank des Steuervorteils in Kombination mit einer klassischen Lebensversicherung Garantie und attraktive Renditen in der Höhe von 2 bis 6 Prozent bietet. Der Maximalbetrag von 300 Euro pro Person und Jahr wird dabei steuerfrei, entweder zusätzlich zum Gehalt oder im Rahmen einer Bezugsumwandlung, angelegt. Die Variante Bezugsumwandlung ist für den Arbeitgeber aufwandsneutral.

„Gerade in der aktuellen Arbeitsmarktsituation machen sich viele Unternehmen Gedanken darüber, wie sie die besten Köpfe für sich gewinnen können“, betont Joachim Schuller, Geschäftsleiter Marketing und Vertrieb bei FINABRO. „Das 300-Euro-Modell ist ein Baustein, um sich vom Mitbewerb abzuheben, und zeigt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch finanzielle Wertschätzung.“

Foto oben: DONAU Brokerline-Geschäftsführer Alastair McEwen





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