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UNIQA-Studie: 7 von 10 Österreichern fühlen sich gesund

Mehr als 70% der Österreicher fühlen sich gesund. Ein ähnlich hoher Anteil denkt zumindest manchmal über die eigene Gesundheit nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von UNIQA Österreich und marketagent.at 

Die 10 wichtigsten Ursachen für Haftpflicht-Schäden in Unternehmen

Unternehmen drohen künftig höhere Haftungsschäden aus Produktmängeln, Cyberrisiken und Umweltverschmutzung. Zu diesem Fazit kommt eine Analyse von 100.000 Schadensfällen der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). 

VAV-Moblitätsbarometer: E-Autos stoßen auf wenig Interesse

Der aktuelle Mobilitätsbarometer der VAV bestätigt den hohen Stellenwert des Autos für das Gros der Österreicher. Die regelmäßige Pkw-Nutzung nimmt sogar zu. E-Autos bleiben weiterhin für die meisten in naher Zukunft keine realistische Option.

Österreicher sorgen trotz Finanzwissen konservativ vor

Die Österreicher setzen trotz Niedrigzinsen und steigender Inflation nach wie vor auf konservative Vorsorgeprodukte. Eigentlich wüssten sie es aber besser, sagt eine GfK-Studie unter 1.000 Personen im Auftrag von Swiss Life Select.

Wirtschaftliche Stabilität: „In Österreich herrscht Stillstand“

Der Aufwärtstrend der letzten drei Jahre reißt ab: Die wirtschaftliche Stabilität der Euro-Länder hat sich zuletzt leicht verschlechtert, wie der aktuelle „Allianz Euro Monitor“ zeigt. Österreich verharrt im Mittelfeld – Schwachpunkt sind die Staatsfinanzen.

CFO-Umfrage: Keine Sorge über Jobverlust durch Digitalisierung

Droht der Jobverlust wegen der zunehmenden Digitalisierung? Darüber sorgen sich viele Mitarbeiter von Finanzabteilungen zu Unrecht, wie eine Umfrage unter Führungskräften zeigt. Diese sehen in der Automatisierung sogar zahlreiche Vorteile für die Angestellten.

Reiche Privatkunden fühlen sich oft unterversichert

Vermögende Privatpersonen befürchten häufig, unterversichert zu sein. Das Vertrauen in Versicherer und Vermittler ist jedoch allgemein hoch, wie eine Umfrage des Industrieversicherers Chubb zeigt.

Angst vor Altersarmut ist weiblich

Heute ist Internationaler Frauentag – eine Gelegenheit, um einen Blick auf die weibliche Vorsorge zu richten. Denn obwohl vielen Frauen bewusst ist, dass ihre finanzielle Lage im Alter nicht rosig aussieht, sorgen die wenigsten vor. Schuld daran sind vor allem die ungleiche Vermögenssituation und mangelndes Selbstbewusstsein, wie eine Umfrage in Deutschland zeigt.

KPMG: 2016 weniger Geld für Fintechs, Rekord für InsurTechs

Während die weltweiten Investitionen in Fintechs 2016 drastisch zurückgegangen sind, sind InsurTechs weiter auf dem Vormarsch. In die Versicherungs-Start-ups steckten Investoren fast doppelt so viel Geld als 2015, wie eine KPMG-Studie ermittelt hat.

Innovation heißt mehr als nur „neue Produkte“

„Innovativ“ zu sein, gilt als erstrebenswert. Oft herrscht jedoch ein veraltetes Verständnis von Innovation vor. Diese hat nämlich nicht nur mit neuen Produkten, sondern vor allem mit Kundenerfahrung zu tun, wie eine Umfrage von Dale Carnegie verdeutlicht.

Lebenserwartung wird 90 Jahre übersteigen

In den Industrienationen könnte die Lebenserwartung von Menschen, die im Jahr 2030 zur Welt kommen, auf über 90 Jahre steigen. Dies zeigt eine in der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienene Studie, die auf Daten aus 35 Ländern basiert.     

Fast jeder vierte Österreicher steuert auf Burnout zu

Nicht nur der Beruf, sondern auch die Freizeit wird für viele Österreicher zunehmend zur Stressbelastung. Jeder Vierte empfindet das Privatleben laut einer repräsentativen Allianz-Umfrage als stressig. Vor allem jüngere Berufstätige sind am häufigsten Burnout-gefährdet.

Diese Risiken schaden Unternehmen am meisten

Maschinenbruch, Cyber-Angriffe und Naturkatastrophen sind die Gefahren, die Betrieben in den vergangenen fünf Jahren am häufigsten zugesetzt haben. Das ergab eine Umfrage unter 100 CFOs US-amerikanischer Firmen im Auftrag des Versicherungsvereins FM Global. Für 56% der Befragten ist Schadenprävention genauso wichtig wie Versicherungsschutz.

Digitale Branchentrends: Ernüchterung und Neuorientierung

Das Softwareunternehmen BISS hat Experten zu Digitalisierungstrends in der Versicherungswirtschaft befragt. Dabei zeichnet sich Ernüchterung, aber auch eine Neuorientierung ab. Top-Thema bleibt Prozessoptimierung, Kunden-Apps liegen wieder im Trend, das Interesse an Social Media sinkt. 

Sparbuch und Lebensversicherung für Österreicher wieder attraktiver

Das Interesse der Österreicher an Bausparer und Sparbuch ist zuletzt nach einem historischen Tief Anfang 2016 wieder gestiegen. Auch Lebensversicherung und staatlich geförderte Pensionsvorsorge befinden sich in leichtem Aufwind, zeigt das Stimmungsbarometer 2016 der GfK Austria.

Urlaub in Österreich: Drei Viertel verzichten auf Reiseversicherung

Fast neun von zehn Österreicher sind 2016 zumindest einmal innerhalb des Landes verreist. Die Inlandsurlauber schätzen vor allem den hohen Sicherheitsstandard – und schließen deshalb meist keine Reiseversicherung ab. Das ermittelte die Allianz Global Assistance (AGA) in einer aktuellen Umfrage.

Handy, Navi und Beifahrer: Ablenkung ist Unfallursache Nummer 1

Alkohol ist längst nicht mehr das häufigste Risiko im Straßenverkehr: Rund 30% aller tödlichen Unfälle im Jahr werden durch Ablenkung verursacht. Besonders gefährlich ist laut einer aktuellen Allianz-Studie moderne Fahrzeugtechnik, die in Österreich vergleichsweise häufig genutzt wird. Gefährdet sind vor allem junge Fahrer unter 24 und Berufslenker.

Junge Menschen meinen: Versicherungen braucht man einfach

Versicherungen gehören einfach zum Leben dazu, meint die große Mehrheit junger Menschen laut zwei aktuellen Studien der Münchner Agentur Youngcom!. Vom Versicherungsberater wollen sie aber nur dann kontaktiert werden, wenn sie ihn ausdrücklich darum gebeten haben.

Prognose: Versicherer verlieren bis 2050 drastisch Kunden

Steigende Schadenquoten und weniger Potenzial für Neukunden: Bis 2050 werden Versicherer in Deutschland vier Millionen Kunden verlieren, prognostiziert das IMWF Institut für Management Grund dafür sei die demografische Entwicklung.

„Versicherungen müssen Risiko und Sicherheit vollständig neu denken“

Versicherer werden 2026 keine Versicherungen mehr, sondern Sicherheit verkaufen. Nur mit adaptiven Produkten werden Anbieter künftig erfolgreich sein, glauben die Trendforscher des Leipziger Instituts 2b ahead.

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