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 Kunden müssen über Brexit-Folgen informiert werden
03. Juli 2018

Kunden müssen über Brexit-Folgen informiert werden

Die europäische Aufsichtsbehörde fordert Versicherer und Vermittler auf, ihre Kunden über die möglichen Auswirkungen des EU-Austritts von Großbritannien zu informieren.


Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung EIOPA hat kürzlich eine Stellungnahme – gerichtet an die national zuständigen Aufsichtsbehörden – veröffentlicht. Demnach sind Versicherungsunternehmen und –vermittler verpflichtet, Kunden rechtzeitig über mögliche Auswirkungen des Brexits auf deren grenzüberschreitende Verträge zwischen Großbritannien und anderen EU-Mitgliedsstaaten) zu informieren. Zudem müssen sie gegebenenfalls „operationelle Notfallmaßnahmen“ ergreifen, um die Fortführung damit verbundener Dienstleistungen sicherzustellen.



Kommentare

von Johannes Schwandl am 04.07.2018 um 08:32 Uhr
Wozu wir schon verpflichtet werden! Wir sollen unsere Kunden "mutmaßlich" über mögliche Folgen des BREXIT aufklären? Keiner! weiß welche Folgen der BREXIT bringen wird, aber wir sollen unsere Mutmaßungen darüber jedem aufs Auge drücken! Diese Aufsichtsbehörde muss sich wohl selbst damit beweisen, dass Sie auch da ist und eigentlich ist sie völlig überflüssig und macht allen nur den Umgang miteinander sehr schwer! Wohin diese Entwicklung noch führen wird, wenn solche Behörden und deren Angestellte nur im Sinn haben: "Was kann ich alles noch tun, um den Menschen das Leben schwer zu machen?"



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