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Immer mehr Anleger schwören auf ETFs und Indexfonds

Aufgrund extrem niedriger Kosten bei scheinbar besserer Performance schwören immer mehr auf kostengünstige ETFs und Indexfonds, so das Ergebnis einer Untersuchung des FinTech fynup.

CLEANVEST und HeForShe Vienna: Nachhaltigkeitskriterium zur Gleichstellung von Frauen

Anlässlich des Weltfrauentages legt die Online-Plattform CLEANVEST seinen Fokus auf das Thema „Finanzbildung für Frauen“ und launcht gemeinsam mit HeForShe Vienna sein nunmehr zehntes Nachhaltigkeitskriterium zur Bewertung von Anlageprodukten: „Gleichstellung von Frauen“.

FMA: Whistleblower-Hinweise nehmen stark zu

Hinweise von Whistleblowern nehmen stark zu. Mehr als die Hälfte betreffen Anlagebetrug, insbesondere mit Krypto-Assets. So wurden im Jahr 2020 bereits 278 Hinweise über die Whistleblower-Plattform auf der Website der FMA eingebracht.

UNIQA: Ergebnisrückgang 2020, aber positiver Ausblick für 2021

UNIQA verzeichnete in ihrem vorläufigen Ergebnis 2020 ein Prämienwachstum von 3,6%. Das vorläufige Ergebnis vor Steuern sank hingegen um 76,3% auf 57,1 Millionen Euro, worin einmalige Belastungen von 243 Mio. Euro enthalten sind.

Erste Akquisition in Kanada für CORUM XL

CORUM XL expandiert und nimmt eine Immobilie in Kanada in sein Portfolio auf. Es handelt sich dabei um die erste transatlantische Akquisition für CORUM Investments.

CORUM : Performanceziele im Jahr 2020 problemlos erreicht

Die CORUM Immobilienfonds konnten ihre Performanceziele trotz wirtschaftlich schwierigen Umfeld des Jahres 2020 erreichen. CORUM Origin erwirtschaftete für seine Investoren 6% Gesamtjahresrendite, bei CORUM XL waren es 5,66%.

Allianz Global Investors: Dividenden werden Vorkrisenniveau heuer nicht erreichen

Das Wachstum der Dividendenausschüttungen europäischer Unternehmen wurde 2020 jäh gestoppt. Infolge der Corona-Krise schütteten die Unternehmen des breiten europäischen Aktienindex MSCI Europe 2020 circa 290 Mrd. Euro aus. 2019 waren es noch rund 360 Mrd. Euro. Das geht aus der Allianz Global Investors Dividendenstudie 2021 hervor.

FMA startet neues Informationsformat für Verbraucher

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) startet ab sofort ein neues Informationsformat für Verbraucher: „Reden wir über Geld“. Dabei werden monatlich Aspekte aus unterschiedlichen Finanzbasisthemen aufbereitet und Antworten auf alltägliche Finanzfragen gegeben.

Verband Financial Planners: Vier Geld-Gebote für 2021

Der Österreichische Verband Financial Planners gibt vier „Geld-Gebote“ an die Hand. Diese sollen Konsumenten dabei unterstützen, ihr Vermögen sicher durch das turbulente Fahrwasser der nächsten zwölf Monate und darüber hinaus zu navigieren.

Standard & Poor’s : „A-“ Rating mit stabilem Ausblick für UNIQA

Standard & Poor’s (S&P) hat das Rating der UNIQA Insurance Group mit „A-“ inkl. stabilen Ausblick bestätigt. Positiv bewertet wurde unter anderem die starke Marktposition in Österreich, CEE und Russland sowie die führende Rolle in der Krankenversicherung in Österreich.

FMA-Bericht 2020 zur Lage der Versicherungswirtschaft

Die COVID-19-Krise verschärft die Herausforderungen für die Versicherungswirtschaft durch das Niedrigzinsumfeld: „Niedrige Zinsen führen zu höheren Verbindlichkeiten, drücken auf die Solvabilitätsquoten und haben Ertragsrückgänge bei Anleihen zur Folge“, so FMA-Vorstand Eduard Müller.

Österreichische Pensionskassen: Vier Fünftel des Vermögens wieder aufgeholt

Aus dem FMA-Bericht zum 3. Quartal der österreichischen Pensionskasse geht hervor, dass das verwaltete Vermögen 23,8 Mrd. Euro (+2,3%) beträgt und die Veranlagungsperformance im 3. Quartal ein Plus von 2,2% beträgt.

Oberösterreichische 2020: Stabiles Ergebnis, aber „Corona-Zeche“ wird 2021/22 gezahlt

In einer Pressekonferenz zur Bilanzvorschau zogen die Vorstände der Oberösterreichischen Versicherung AG trotz Einschnitten durch die Corona-Pandemie ein positives Resümee über das Geschäftsjahr 2020. Das Unternehmen legt um 1,5% an Prämien zu. Das voraussichtliche EGT beläuft sich auf 30,1 Mio. Euro.

Versicherungswirtschaft im 3. Quartal 2020: leichte Erholung des EGT

Die österreichischen Versicherungsunternehmen verzeichneten im FMA-Bericht für das 3. Quartal 2020 eine Prämienverringerung von –0,70%, sowie eine Verringerung um –841,04 Mio. Euro beim Finanzergebnis. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) nahm in diesem Zeitraum um –345,67 Mio Euro auf 933,01 Mio Euro ab.

Nordea Asset Management: 20 Jahre Fondsvertrieb in Österreich

Vor zwanzig Jahren eröffnete Nordea Asset Management (NAM) eine Geschäftsstelle in Wien, die dieses Jahr nun in eine offizielle NAM-Niederlassung umgewandelt wurde.

VIG: Prämienplus im 1. bis 3. Quartal – aber Gewinneinbruch um 29%

Ein solides operatives Versicherungsgeschäft verzeichnet die Vienne Insurance Group (VIG) auch nach drei Quartalen im Jahr 2020. Die Combined Ratio hat sich zum Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 96,1% verbessert. Der Gewinn vor Steuern liegt um 29,2% unter dem Wert des Vorjahres.

Performance der Pensionskassen und Vorsorgekassen zum dritten Quartal 2020

Die österreichischen überbetrieblichen Pensionskassen konnten im dritte Quartal ein Plus von gesamte,79% erzielen. Das unterjährige Gesamtergebnis der überbetrieblichen Pensionskassen ist aufgrund der Verluste im ersten Quartal aber noch negativ und liegt Ende September bei –2,84%.

VIG: Ausblick für das Gesamtjahr 2020

Die Vienna Insurance Group (VIG) gibt Ausblick für das Gesamtjahr 2020: Es wird ein Gewinn vor Steuern in der Bandbreite von 300 bis 350 Mio. Euro erwartet.

Generali Group: Zwischenbericht zum 30. September 2020

Das operative Ergebnis stieg auf vier Milliarden Euro (+ 2,3%). Das Konzernergebnis wurde durch Wertminderungen auf Kapitalanlagen und einmalige Auswendungen, einschließlich des Liability Managements, beeinflusst. Solide Kapitalausstattung bestätigt. Das Konzernergebnis beläuft sich auf 1.297 Millionen Euro (-40%).

Österreicher mit höchstem Kaufkraftverlust in der Eurozone nach dem 3. Quartal

Die Sparzinsen auf dem Sparkonto sind niedrig, die Inflation weiterhin hoch. Entsprechend liegt der reale Zinsertrag in Österreich weiterhin im Minus. Nach dem 3. Quartal 2020 hat jeder Österreicher real ein Minus von 325,64 Euro (pro Kopf) erzielt. In Summe über alle Einwohner hinweg entsteht so ein Kaufkraftverlust von –2,90 Milliarden Euro im Zeitraum Januar bis September 2020.

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