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Allianz Global Investors: 2022 8% Anstieg bei Dividendenausschüttungen in Europa

Allianz Global Investors prognostiziert für 2022 einen Anstieg der Dividendenausschüttungen in Europa um etwa 8% auf rund 410 Mrd. Euro. Die Dividendenstudie 2022 von Allianz Global Investors zeigt: In Zeiten allgegenwärtiger Disruption bleiben Kapitaleinkommen durch Dividenden verlässlich.

Neuer DWS-Nachhaltigkeitsfonds zielt vor allem auf die Bedürfnisse von Frauen ab

Die DWS hat einen neuen nachhaltig anlegenden Aktienfonds aufgelegt. Der DWS Invest ESG Women for Women investiert weltweit in Unternehmen, die Wert auf Umweltschutz, gute Unternehmensführung und eine faire Behandlung ihrer Mitarbeiter legen.

Financial Planners: Vier Geld-Vorsätze für 2022

Zum Jahreswechsel stellten sich auch Koryphäen aus den Bereichen Volks- und Finanzwirtschaft die Frage, wohin die ökonomische Reise in den kommenden Monaten geht. Der Österreichische Verband Financial Planners gibt Konsumenten vier Geld-Neujahrsvorsätze an die Hand, um sich gut und sicher auf dem glatten Finanzparkett 2022 zu bewegen.

FMA-Bericht nennt die größten Herausforderungen der Versicherungswirtschaft 2021

Laut Bericht der FMA 2021 zur Lage der österreichischen Versicherungswirtschaft sind die massiven realwirtschaftlichen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten durch die COVID-19-Pandemie sowie das anhaltende Niedrig- und zum Teil sogar Negativzinsumfeld die wohl größten Herausforderungen für die österreichische Versicherungswirtschaft.

Generali Investments identifiziert drei Hauptrisiken für 2022

Generali Investments ist zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft, trotz des Anstiegs einer fünften Corona-Welle wieder erholt. Dennoch identifiziert das Research Team von Generali Investemens für 2022 drei Hauptrisiken: politische Fehler, eine ungeordnete Energiewende und eine mögliche neue bösartige Corona-Variante, die dem Impfschutz entgeht.

Standard & Poor’s-Rating: „A+“ für Vienna Insurance Group

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat das Rating der Vienna Insurance Group (VIG) mit „A+“ und stabilem Ausblick bestätigt. Die Vienna Insurance Group bleibt damit weiterhin das Unternehmen mit dem besten Rating aller im ATX gelisteten Unternehmen der Wiener Börse.

Oberösterreichische: Knapp 160 Mio. Euro Versicherungsleistungen für Unwetterschäden

Die Oberösterreichische Versicherung verzeichnet 2021 ein Prämienwachstum von 4,3%. Die Schadenleistungen aus Unwettern haben sich hingegen heuer im Vergleich zum bisher größten Ereignis mehr als verdreifacht und belaufen sich auf über 160 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird heuer voraussichtlich bei 35,6 Mio. Euro liegen.

FMA: Fremdwährungskredite im 3. Quartal 2021 – aushaftendes Volumen 9,7 Mrd. Euro

Das Volumen der Fremdwährungskredite an private Haushalte im 3. Quartal 2021 ist auf 9,74 Mrd. Euro gesunken (Q3 2020: 11,83 Mrd. Euro). Der Fremdwährungsanteil an allen aushaftenden Krediten an private Haushalte entsprach im 3. Quartal 2021 5,7% (Q3–2020: 7,2%). Dies geht aus der Erhebung der FMA zur Entwicklung der FX-Kredite im 3. Quartal 2021 hervor.

FMA-Studie: Digitalisierung der konzessionierten Unternehmen schreitet rasant voran

Der digitale Wandel schreitet auf dem österreichischen Finanzmarkt rasant voran. Nahezu alle Unternehmen haben heute die Digitalisierung in ihre Strategie integriert, fast die Hälfte (44%) von ihnen – und damit doppelt so viele wie 2018 – hat ihre Digitalisierungsstrategie mit messbaren Zielen und Budget unterlegt. Dies geht aus der FMA veröffentlichten Studie „Digitalisierung auf dem österreichischen Finanzmarkt – 2021“ hervor.

FMA veröffentlicht die Aufsichts- und Prüfschwerpunkte 2022

Die Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) sieht in ihrer mittelfristigen Risikoanalyse 2022 – 2026 angesichts der nach wie vor offenen Fragen zur weiteren Entwicklung der COVID-19-Pandemie die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden Jahr „mit großen Unsicherheiten und Unwägbarkeiten“ behaftet. Als strategische Aufsichts- und Prüfschwerpunkte hat die FMA sechs Themenfelder festgelegt.

Österreichische Versicherungswirtschaft: Prämienvolumen +4,96% gestiegen

Die österreichischen Versicherungsunternehmen haben im 3. Quartal 2021, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, ein um +4,96% auf 4,58 Mrd. Euro gestiegenes Prämienvolumen verbucht. Dies geht aus dem von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht zum 3. Quartal 2021 der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor.

Österreichische Pensionskassen Q3 2021: Verwaltetes Vermögen um 0,8% gestiegen

Das von den österreichischen Pensionskassen verwaltete Vermögen betrug zum Ende des 3. Quartals 2021 26,4 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 211 Mio. Euro oder + 0,8% zum Vorquartal und hat damit neuerlich einen historischen Höchstwert erreicht. Dies geht aus dem Bericht über das 3. Quartal 2021 der österreichischen Pensionskassen von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hervor.

Mercer-Anlayse: Überbetriebliche Pensionskassen liegen gut im Jahr 2021

Die Gesamtperformance der überbetrieblichen Pensionskassen lag zum dritten Quartal 2021 bei 5,83%. Eine aktuelle Analyse des Beratungsunternehmens Mercer zeigt, dass die APK Pensionskasse drei erste Plätze belegte − und zwar in den Kategorien „konservativ“, „ausgewogen“ und „dynamisch“. Die VBV-Pensionskasse führt das Ranking in der „defensiven“, VALIDA Pension in der „aktiven“ Kategorie an.

FMA-Bericht Q3 2021 Asset Management: Fondsvermögen stieg um +10,1%

Österreichische Fonds verwalteten zum Ultimo des 3. Quartals 2021 ein Vermögen von 222,9 Mrd. Euro, ein Plus von +1,6% oder 3,5 Mrd. Euro gegenüber dem Vorquartal. Innerhalb eines Jahres stieg damit das Vermögen um +20,4 Mrd. Euro oder +10,1%. Dies geht aus dem heute veröffentlichten „Quartalsbericht Q3 2021 Asset Management“ der Finanzmarktaufsicht FMA hervor.

FMA-Bericht 2021 zur Lage der Pensionskassen: erstmals über eine Million Begünstigte

Zur Jahresmitte 2021 haben die österreichischen Pensionskassen (PKs) erstmals mehr als eine Million Begünstigte unter Vertrag. Damit haben 23% aller unselbständig Erwerbstätigen in Österreich eine Anwartschaft auf eine Pension aus dieser Form der betrieblichen Altersvorsorge. Dies geht aus dem „Bericht der FMA 2021 zur Lage der österreichischen Pensionskassen“ hervor.

FERI-Jahresausblick 2022: Inflation bleibt spürbar über drei Prozent

Mit der graduellen Abkehr großer Notenbanken von der bisherigen ultra-expansiven Geldpolitik leitet das Jahr 2022 eine gewisse Normalisierung ein, die jedoch nicht reibungslos verlaufen wird. Gründe dafür sind, laut FERI, das Risiko einer anhaltend hohen Inflation sowie die in vielen Bereichen überhitzten Kapitalmärkte, beides direkte Folgen der vorausgegangenen monetären Aufblähung.

FMA: Basisinformationsblatt hilft beim Vergleich von Versicherungsanlageprodukten

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) informiert Konsumentinnen und Konsumenten in der neuen Ausgabe ihrer Verbraucherinformationsserie „Reden wir über Geld“ darüber, wie sie mit Hilfe des Basisinformationsblatts verschiedene Versicherungsanlageprodukte miteinander vergleichen können.

FMA: Rund ein Viertel des österreichischen Fondsvermögens nachhaltig investiert

Von den insgesamt rund 218 Mrd. Euro in österreichischen Fonds verwaltetem Vermögen sind bereits 53 Mrd. Euro unter Nachhaltigkeitskriterien veranlagt; ein Anteil von 24,3%. 347 der insgesamt 1.974 Fonds sind so einzustufen. Dies ergab eine von der Finanzmarktaufsicht FMA durchgeführte Analyse.

VIG Nettoergebnis um rund 54% höher, Ergebnis je Aktie auf 2,86 Euro gestiegen

Die Vienna Insurance Group (VIG) weist für das erste bis dritte Quartal 2021 beim Prämienvolumen eine Steigerung um 5,1% auf. Der Gewinn vor Steuern hat sich um 41,2% erhöht und die Combined Ratio um 0,9 Prozentpunkte auf 95,2% verbessert.

UNIQA: Ergebnis vor Steuern um rund 40% gesteigert

Die UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) schließt nach dem ersten Halbjahr das dritte Quartal 2021 mit verrechneten Prämien von 4.827,2 Mio. Euro, einem Ergebnis vor Steuern von 298,7 Mio. und einer Combined Ratio von 94,2% ab. Das Konzernergebnis erhöhte sich auf 235,8 Mio. Euro.

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