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Der Maklerbetrieb der Zukunft
10. August 2018

Der Maklerbetrieb der Zukunft

Versicherungsmakler haben steigende Anforderungen und ein immer höheres Maß an Administration zu bewältigen. Wer drei zentrale Bereiche im Griff hat, dem wird eine erfolgreiche Zukunft offenstehen, sagt Steffen Ritter, Geschäftsführer des Institut Ritter.


Die Arbeit eines Maklers hat sich in den letzten Jahren gewaltig verändert. Immer mehr Verwaltung lähmt die Branche. Mehr Professionalität, ein durchdachteres Arbeiten und systematischere Abläufe sind erforderlich.

Makler müssen Vertrieb und Betrieb in den Griff bekommen. Sie bestehen zukünftig aus drei Aufgabenbereichen, die professionell zu organisieren sind. Wem das gelingt, der wird ganz vorn dabei sein.

Aufgabenbereich 1: Terminierung

Hier wird sichergestellt, dass eine klar definierte Zahl an Terminen pro Woche gegeben ist. Professionell zu agieren, ist Gold wert. Es braucht lediglich ein paar kleine zur Gewohnheit gewordene Automatismen, sowohl in der aktiven als auch in der reaktiven Terminierung. Das Schöne ist, man kann es lernen. Und es gelingt unabhängig von der Größe des eigenen Maklerbetriebs.

Aufgabenbereich 2: Beratung und Vertrieb

In diesem Bereich werden Analyse, Beratung und Abschluss systematisiert. Kleine Kniffe und Vereinheitlichungen sorgen dafür, dass Vieles von selbst läuft. Am Ende steht die automatisierte Wiedervorlage, so geht keine Chance verloren. In einer Zeit explodierender Verwaltung ist es für die meisten Makler schlichtweg notwendig, derartige Vereinfachungen umzusetzen.

Aufgabenbereich 3: Kundenservice

Auch die meisten Aufgaben im Service können durch Standards automatisiert werden. Denkbar ist zum Beispiel, feste Betreuungslevels einzuführen. Auch hier liegt die Kunst in der eigenen Wiedervorlage, ergänzt um kreative, wirklich besondere Ideen, mit denen der eigene Service wirklich besonders wird.

Gefragt ist System

Im Maklerbetrieb der Zukunft wird immer mehr System gegeben sein, unabhängig davon, ob Makler mit oder ohne Mitarbeitern arbeiten. Dadurch werden Abläufe verschlankt und Verwaltungsarbeit reduziert, der Vertrieb forciert.

Jeder Makler hat die Aufgabe, den drei Kernbereichen – oder besser den drei „Fabriken“ – seines Unternehmens, der Terminierung, dem Vertrieb und dem Kundenservice seine Aufmerksamkeit zu schenken. Denn wenn eine der drei Fabriken zu arbeiten aufhört, beginnt das eigene Unternehmensgetriebe zu stottern. Klappts mit der Terminierung nicht mehr, weil der Service- und Verwaltungsaufwand zu groß geworden ist, sinkt auf Sicht der Vertriebserfolg.

Alle drei Fabriken sollten im besten Falle von selbst laufen. Hieran zu arbeiten, ist die Herausforderung für Maklerbetriebe von morgen und übermorgen.

  • Welche Strategie und welche Systeme sorgen für eine regelmäßig sehr gute Terminquote?
  • Welche Abläufe braucht das eigene Beratungsvorgehen, um maximal erfolgreich zum Abschluss zu kommen?
  • Wie genau sollte der Service laufen, damit Kundenverbindungen gezielt ausgebaut und vermehrt werden?

Wer seinen Betrieb professionell entwickeln will, kann an einer exklusiven 12-Monats-Live-Begleitung des Instituts Ritter, für Makler persönlich von Steffen Ritter durchgeführt, teilnehmen. Infos: https://ritterblog.de

Sie möchten sich informieren?

 Das geht unverbindlich und kostenfrei mit einer Live-Übertragung am 21.08.2018, 11 – 11.30 Uhr aus dem Online-Studio des Instituts Ritter auf Ihren Monitor. Senden Sie einfach eine Mail mit dem Betreff „21.08.2018“ an saskia.jauch@institutritter.de.





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