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„Es gibt kaum mehr eine Alternative zu fondsbasierten Vorsorgeprodukten“
08. August 2018

„Es gibt kaum mehr eine Alternative zu fondsbasierten Vorsorgeprodukten“

„Enormes Wachstumspotenzial“ sieht Thomas Heß, Organisationsdirektor Partnervertrieb WWK Versicherungen, im Segment der fondsgebundenen Altersvorsorge. Anlässlich „zehn Jahre WWK in Österreich“ bat ihn AssCompact gemeinsam mit Stefan Otto, Vertriebsdirektor Österreich, zum Interview.


Die Entscheidung, Lebensversicherungen auch in Österreich anzubieten, war für Thomas Heß (r.) „ein sehr guter und lohnender Entschluss“. Seit dem Markteintritt im Jahr 2008 habe man es geschafft, eine hohe Bekanntheit bei den unabhängigen Beratern aufzubauen. Die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit? „Die Unabhängigkeit und die finanzielle Stabilität des Produktgebers“, weiß Stefan Otto (l.). Durch die Rechtsform als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) und die starke finanzielle Basis könne man ein „attraktiver und verlässlicher Partner für alle Vertriebe“ sein.

„Sachwert schlägt Geldwert“

In Deutschland setzt die WWK seit 1971 auf fondsgebundene Produkte – dies führe man auch in Österreich fort. „Wir waren schon immer der Meinung, dass Investmentsparen über Fondspolizzen eine einfache und auf längere Sicht äußerst profitable Form der Altersvorsorge für unsere Kunden darstellt“, sagt Thomas Heß. Die Leitidee „Sachwert schlägt Geldwert“ sei vor allem angesichts des Niedrigzinsumfelds besonders wichtig. „Es gibt kaum mehr eine Alternative zu fondsbasierten Vorsorgeprodukten. Wir sehen deshalb enormes Wachstumspotenzial in diesem Segment.“

Psychische Erkrankungen kein Ausschlusskriterium

Die Fondspolizze der WWK zeichne sich vor allem durch ihr breites Angebot an vermögensverwaltenden Investmentfonds aus. In der Variante für Kinder und Jugendliche erhalten diese beim Berufseinstieg die kostenlose Option auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne neuerliche Gesundheitsprüfung. Dabei schließe man kein Berufsbild aus. „Während sich immer mehr Berufe aufgrund der Zunahme von psychischen Erkrankungen nicht mehr am Markt versichern lassen, stellt dieses Argument für die WWK nach wie vor kein Ausschlusskriterium dar.“

Wie es um das Service für Vertriebspartner steht und wie die WWK bei der Digitalisierung unterstützt, lesen Sie im Titelinterview der aktuellen AssCompact-Ausgabe.





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