Management & Wissen 07. Februar 2012

Wiener Städtische setzt auf Fernwärme

(ac) Die Wiener Städtische Versicherung AG startet eine Klimaschutzpartnerschaft mit Wien Energie Fernwärme und setzt bei der Wärmeversorgung ihrer Bürogebäude zunehmend auf die grüne Wärme.

Durch die Nutzung dieser umweltfreundlichen Technologie konnte die Versicherung an drei Wiener Bürostandorten im vergangenen Jahr 1.575 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen. Geplant ist mittels der Klimaschutzpartnerschaft den Fernwärmeanteil weiter zu erhöhen und die Emissionsmengen noch mehr als bisher zu senken. Die bisherigen CO2-Einsparungen werden nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien bestätigt.

Hermann Fried, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung, erklärt, dass es in der Klimaschutzpartnerschaft darum geht, Energie zu sparen. Die Fernwärme Wien soll sie mit ihren Erfahrungen und ihrem Know-how dabei unterstützen. Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer Mag. Thomas Irschik legt dar, dass Fernwärme eine saubere und kostengünstige Versorgung mit Wärme und Heißwasser darstellt. Ziel ist es, den Anteil am Wiener Wärmemarkt von knapp 36% weiter zu steigern.

In der Bundeshauptstadt werden durch die grüne Wärme rund 1,9 Mio. Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Eine Erhöhung des Marktanteils auf 50% würde 2,7 Mio. Tonnen CO 2 pro Jahr einsparen.

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